Die neueste Single des Albums – „Doom In Bloom“ – ist roh und blutig, während Kurt Ballous scharfkantige Riffs gegen Nate Newtons Bass und Ben Kollers Schlagzeug schaben. Man kann förmlich hören, wie Jacob Bannons Kehle bei jedem Schrei zerreißt. „Es ist dunkel und direkt auf dich gerichtet“, sagt er. „Textlich erforsche ich, wie meine eigene mittlere Altersselbstreflexion nicht immer ein helleres Licht bringt. Ich sehe meine eigenen Fallen in den Menschen um mich herum widerspiegelt. Hier flehe ich sie an, sich aus der Schlinge zu befreien, um einen weiteren Tag zu erleben.“
Man spürt es, bevor man es hört. Und wenn man es einmal gehört hat, kann man es nicht mehr ignorieren: Ein tiefer, anhaltender Ton, der im Hintergrund pulsiert. Wissenschaftler messen ihn zwischen 30 und 40 Hertz. Er wurde in Ipswich, Massachusetts, Auckland, Neuseeland, und Windsor, Ontario wahrgenommen. In Taos, New Mexico, verfolgt er die Bewohner seit Jahrzehnten. In Großbritannien wurde er mit Suiziden in Verbindung gebracht. Nicht jeder kann ihn hören. Niemand weiß, woher er kommt. Man nennt es „The Hum“.
29.06.2026 Köln – Essigfabrik
30.06.2026 Berlin – SO36
02.07.2026 (AT) Wien – Arena

Converge – „Doom in Bloom“